kWhKlar Logo
kWhKlar Strom & Energie
Heizstrom & Tarife

Wärmepumpe Stromkosten & Heizstromtarife

Erfahre, welche jährlichen Stromkosten beim Heizen mit einer Wärmepumpe anfallen, wie Sonder-Heizstromtarife funktionieren und welche Rabatte nach § 14a EnWG gelten.

Die 3 wichtigsten Hebel zur Senkung der Wärmepumpen-Stromkosten

1. Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich einstellen

Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur verbessert den Wirkungsgrad der Wärmepumpe um ca. 2,5 % und spart bares Geld.

2. § 14a EnWG Netzentgelt-Reduzierung nutzen

Seit 2024 erhalten steuerbare Verbrauchseinrichtungen (wie neue Wärmepumpen) einen garantierten pauschalen oder prozentualen Rabatt auf die Netzentgelte von ca. 110 bis 190 Euro pro Jahr.

3. Photovoltaik-Eigenstrom für Übergangszeiten

In den Monaten März/April und September/Oktober kann eine Photovoltaikanlage einen großen Teil des Wärmepumpen-Strombedarfs decken.

Passende Rechner & Ratgeber

Transparenz & Quellenangabe

Die Berechnungsgrundlagen, Verbrauchswerte und Strompreis-Referenzen auf dieser Seite basieren auf validierten Daten offizieller Stellen:

  • Bundesnetzagentur & Bundeskartellamt Monitoringbericht Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Quelle öffnen
  • BDEW Strompreisanalyse Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
    Quelle öffnen
Ausführliche Formeln & Methodik: Zur Quellen- & Methodikseite →

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Lohnt sich ein separater Wärmepumpenstromtarif mit zweitem Zähler?
Ein separater Heizstromtarif (gemäß § 14a EnWG mit steuerbarer Verbrauchseinrichtung) bietet oft einen Preisvorteil von 5 bis 9 ct/kWh durch reduzierte Netzentgelte. Er lohnt sich meist ab einem Wärmepumpen-Stromverbrauch von ca. 3.000 kWh/Jahr, da die zusätzlichen Zählergebühren von ca. 60–100 €/Jahr eingespielt werden müssen.